Eine Schufa Selbstauskunft hilft bei der Hausbauplanung
Die Schufa Selbstauskunft ist ein profanes Mittel, um sich selbst einen Überblick über die gespeicherten personenbezogenen Einträge bei der Schufa zu verschaffen. Diese Auskunft ist einmal pro Jahr für jeden Bürger kostenlos und kann Online, per Post oder direkt in einer Schufa Niederlassung beantragt werden. Benötigt wird hierfür lediglich ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.
Seit Jahren entwickelt sich der Immobilienmarkt zu Gunsten der Käufer. Niedrige Zinsen und attraktive Preise bei Immobilien reizen immer mehr Menschen und animieren diese zum Erwerb eines Eigenheimes. Doch bevor man sich endgültig zu diesem Schritt entschließt, sollte man im eigenen Interesse einen ganz privaten Kassensturz machen und die persönlichen Voraussetzungen für den Erwerb überprüfen.
Eine gute Möglichkeit ist hierbei eine Schufa Selbstauskunft. Diese zeigt detailliert auf, wie gut oder schlecht die eigene Bonität ist. Die Bonität drückt die Kreditwürdigkeit eines jeden Bürgers aus. Je nachdem wie diese Bonität ausfällt, wird die Bank über die Vergabe eines Kredites für den Hausbau entscheiden. Ist die Bonität gut, ist ein Zuschlag realistisch. Bei einer schlechten Bonität sollte man den Wunsch nach einem Eigenheim erst einmal zurückstellen, da keine Bank bei einer schlechten Bonität einen Kredit vergeben wird. Die Bonität beeinflussen unter anderem Altschulden und die Tatsache, ob Rechnungen bisher immer pünktlich und zuverlässig beglichen wurden. Mit einer Schufa Selbstauskunft kann man diese Dinge im Vorfeld klären und sich somit peinliche Momente bei der Kreditbeantragung ersparen.
Eine Selbstauskunft von der Schufa erfüllt also besonders vor dem Hausbau gute Dienste. Denn sie hilft, einen ersten Überblick über die allgemeine Finanzsituation zu erhalten, um so den Hausbau optimal planen zu können.
Heizungsmodernisierung – der Umstieg von Öl auf Holz
Nüchtern betrachtet begann die Nutzung von Öl als Brennstoff lange nach der des Holzes. Allerdings handelt es sich beim Erdöl auch um einen zur Neige gehenden Rohstoff, was vor allem Eigenheimbesitzer jeden Winter zu spüren bekommen. Die Rohölpreise steigen kontinuierlich an und viele wissen nicht, ob dieser Zustand einfach akzeptiert werden soll oder ob der Umstieg auf einen anderen Brennstoff die sinnvollere Alternative wäre.
Zur Wahl stehen sowohl Heizungen, die mit Gas befeuert werden, also auch jede, die Ihre Wärme aus der Erde bzw. Abluft beziehen (Wärmepumpen). Eine weitere Variante bietet der in den vergangenen Jahren wieder stärker in den Fokus geratene Brennstoff Holz. Zum Großteil aus Sägeabfallen und Holzresten gefertigt, bieten Pellets gegenüber Öl und Gas einige Vorteile. Zum einen waren Pellets in den vergangenen Jahr, natürlich mit saisonalen preisstabil, zum anderen ist Holz ein erneuerbarer Rohstoff, der nachwächst und aus diesem Grund nicht so schnell knapp zu werden droht.
Da sich in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen für eine Pelletheizung entschieden haben, mutmaßten Experten bereits, dass es beim dazugehörigen Brennstoff zu einer Preisexplosion kommen könnte. Dies trat aus mehreren Gründen nicht ein. Zum Einen verfügt Deutschland über die größten Holzbestände in ganz Europa, zum anderen werden Holzpellets aus schnell wachsenden Holzsorten hergestellt, das Angebot kann bei entsprechender Nachfrage sehr schnell vervielfacht werden.
Ein Kilogramm Pellets entsprechen dem Heizwert von einem halben Liter Öl. Rechnet man das hoch, so ist ein Winter, den man mit Pellets übersteht um Einiges günstiger. Dies liegt an der Tatsache, dass Öl auf absehbare Zeit knapper wird, zum anderen ist Holz ein heimischer Rohstoff, er muss nicht um die halbe Welt transportiert werden um dann verheizt zu werden, es fallen keine Zölle oder Transportkosten an. Was viele Interessenten jedoch abschreckt sind die hohen Anschaffungskosten – bei einer ernsthaften Wirtschaftlichkeitsberechnung stellt man aber schnell fest, dass die geringeren Betriebskosten, den hohen Anschaffungspreis in wenigen Jahren wieder ausgleichen. Zudem sind derzeit noch attraktive Förderungen möglich.
Vorhänge: Klassische, textile Gestaltungsmittel mit nahezu unendlichen Möglichkeiten
Vorhänge sind ein ganz klassisches Mittel der Raumgestaltung: Seit jeher befanden sie sich vor Fenstern und hinter Türen, umrahmten Betten und schufen persönliche Rückzugsbereiche. Verdunkelnd, Einblicke verwehrend, wärmend, oder kühlend gleichzeitig, sorgten Sie auch für Schalldämpfung. Angesichts dieser Vielfalt von verschiedenen – wichtigen – Funktionen, verwundert es nicht, dass Vorhänge gestern und heute große Bedeutung zukommt. Und dies gleichzeitig mit hohem dekorativem Charakter: So dass nicht nur Innenarchitekten und Dekorateure, sondern ein jeder von uns seine Wohnung so eindrucksvoll und stilvoll bereichern kann- und: Ideen gibt es genug, auch ungewöhnliche:
Edle Stoffe für ein individuell gestaltetes Luxusbadezimmer
Ein Vorhang trennt und verbindet zugleich, schützt vor Blicken und lässt sie zu – ohne tatsächlich etwas Trennendes zu sein. Er hat damit etwas Symbolisches und entfaltet eine besondere Wirkung dort, wo ganz persönliche Rückzugsbereiche durch ihn geschützt werden. So kann ein Vorhang den Blick auf das Bett verwehren, oder dort vor der hellen Morgensonne schützen. Und auch im Badezimmer können die intimeren Bereiche so geschützt werden, je nach Bedarf. Denn: In einem Familienbadezimmer kann es durchaus Sinn machen, wenn der Bereich des WCs durch einen Vorhang getrennt wird. Schön ist es dann, wenn auch der wasserabweisende Duschvorhang zur duschabgewandeten Seite durch einen entsprechenden, wohnlichen Stoffvorhang ergänzt wird. Fertige Gardinenschals, die in der Oberkante das Einhängen von üblichen Ringen für den Duschvorhang zulassen, können ganz einfach mit in die vorhandenen Ringe mit eingefädelt werden. Damit der Vorhang auch an den Seiten schön fällt und der Kunststoffvorhang “unsichtbar” wird, sollte man ihn an den beiden Außenkanten einmal nach innen einschlagen und den Einschlag von innen in der zweiten inneren Öse befestigen. Ein schwerer und kostbar wirkender Stoff (z.B. guter, pflegeleichter Samt) in einer dem Bad entsprechenden Farbe verleiht dem Raum eine ungewöhnlich stilvolle und wohnliche Atmsphäre. Die passende Dekoration vor dem Fenster rundet die Gesamterscheinung ab – und: Wer möchte, kauft einen Vorhangschal zusätzlich und näht selbst, oder lässt eine passende Badematte und ähnliches nähen. Für ein ganz individuelles und einzigartiges, perfekt aufeinander abgestimmtes Badezimmer.
Akzentuierung, Harmonie und Phantasie im gesamten Wohnbereich
Ein Vorhangschal im Wohnbereich, ob trennend, oder dekorativ an der Wand, akzentuiert den Raum und betont die Farbgebung der vorhandenen Einrichtung. Aus dem gleichen Material genähte Bodenkissen oder Zierkissen für die Sitzmöbel schaffen eine Atmosphäre, wie vom Innenarchitekten geplant.
Und auch im Kinderzimmer sind Vorhänge ein Gestaltungsmittel ohne Grenzen: Für das Himmelbett der Schneekönigin, das Segel des Phantasiecatamarans für den kleinen Piraten, den Ankleidebereich der Prinzessinn – Vorhänge im Kinderzimmer sind der Stoff, aus dem die Märchen sind. Und das sind nur einige Beispiele.
Das Anbringen: Viel leichter, als man denkt
Was früher mühsam war, ist heute fast ein Kinderspiel: Vorhangstangen müssen nicht einmal mehr mit Dübeln an Wänden oder Decken befestigt werden, sondern es gibt auch Teleskopstangen, die zwischen zwei Wände gespannt werden können. Fertige Vorhangschals gibt es mit Schlaufen aus Stoff, oder einer entsprechend vorbereiteten Kante, in die die Ringe eingehängt werden können. Ein ebenso unaufwändiger Weg sind Klemmen mit einer entsprechen Öse für die Vorhangstange, die es in ganz verschiedenen Ausführungen gibt. Wer Vorhangstangen mitten im Raum – und unter der Decke schwebend – befestigen möchte, braucht lediglich zwei (Kipp-)-dübel und Schraubösen oder -haken. Zwei gleich lange Messingketten, Draht, Kordel … oder andere, dem Gestaltungsgedanken entsprechende Matrialien, tragen die Vorhangstange. Ein Himmelbett lässt sich aus vier stabilen Holzleisten zaubern, die an den Ecken des Bettes verschraubt werden. Am oberen Ende durchbohrt, lässt sich ein dünnes Stahlseil, dass dann verspannt wird, mühelos durch fädeln und trägt mit Klemmen und Ösen den schönsten königlich-golden schimmernden Vorhang für die Schlafstätte der königlichen Tochter. Stahlseile lassen sich auch von Wand zu Wand spannen und Vorhangschienen sind dann geeignet, wenn die Stoffbahnen übereinander gezogen werden müssen, oder in Ecken und Rundungen.
Vorhang auf: Für ganz individuelle Gestaltungsideen!
Sparen beim Hausbau
Der Bau eines Hauses ist mit vielen Kosten verbunden. Planen Sie alles gründlich, können Sie Kosten sparen. Sie sollten nicht vergessen, dass viele unvorhergesehene Ausgaben fällig werden können. Mit den richtigen Firmen, dem richtigen Baumaterial und einer günstigen Bank können Sie viel Geld sparen, ohne auf Qualität verzichten zu müssen.
Ein Haus günstig bauen
Bevor Sie mit dem Hausbau durchstarten, sollten Sie sich gründlich von einem Architekten oder einer Baufirma beraten lassen. Bereits bei der Planung können Sie verschiedene Wünsche, wie die Wärmedämmung, die Solar- oder Wärmepumpenheizung oder eine Photovoltaikanlage berücksichtigen. Berücksichtigen Sie solche Maßnahmen bereits bei der Planung, sparen Sie später viel Geld, denn Sie müssen Ihr Haus nicht mehr modernisieren. Die Baufirma koordiniert die einzelnen Arbeiten und setzt dafür die entsprechenden Firmen, die diese Arbeiten zu einem günstigen Preis verrichten, ein.
Sie sollten nicht nur auf günstige Preise bei den einzelnen Firmen und einen günstigen Gesamtpreis achten, denn das richtige Material wirkt sich günstig auf den Gesamtpreis aus. Natürlich sollen Sie kein billiges oder minderwertiges Material verwenden. Preiswertes Material für den Trockenbau ist Rigips. Für die Wärmedämmung ist Styropor perfekt geeignet.
Es lohnt sich, für verschiedene Dinge etwas mehr Geld auszugeben, denn so können Sie später sparen. Mit einer Wärmepumpen- oder einer Solarheizung können Sie später Heizkosten sparen.
Die günstige Finanzierung
Das Eigenkapital reicht für den Bau eines Hauses nicht aus. Sie sollten immer an unverhoffte Ausgaben denken und dafür genügend Eigenkapital zurücklassen. Das Eigenkapital dient als Sicherheit, wenn Sie einen Kredit beantragen möchten.
Bevor Sie Ihren Baukredit beantragen, sollten Sie eine Vergleichsplattform im Internet nutzen, denn die Zinsen weichen bei den einzelnen Banken stark voneinander ab. Die Zinsen sind von der Kreditsumme und von der Laufzeit abhängig. Sie sollten allerdings die monatlichen Raten nicht zu hoch ansetzen, denn in jedem Monat muss noch genügend Geld zur Deckung der laufenden Ausgaben übrig bleiben.
Jetzt schon die Umgestaltung des Gartens im Frühjahr planen
Wer einen Garten besitzt weiß, dass dieser ständig Hege und Pflege benötigt. Die Blumen und Pflanzen müssen geschnitten, gedüngt und eventuell ausgedünnt werden, was immer eine relativ große Menge an Arbeit verursacht. Je nachdem, wie groß der Garten ist, kann man da schon so manche Stunde verbringen. Diese Arbeiten, aber auch die Neuanlage eines Gartens sind in der Hand von Fachleuten sehr gut aufgehoben. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit Bausparen den Traum vom Eigenheim realisieren
Der Bausparvertrag, respektive das Bauspardarlehen, gehört zu den beliebtesten Immobilienfinanzierung überhaupt. Er wird häufig bereits sehr früh abgeschlossen, nicht selten durch junge Erwachsene bei Ausbildungsbeginn (bzw. nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss), und ist auf lange Laufzeiten ausgelegt. Im Grunde handelt es sich dabei um ein Ansparen, gepaart mit einem Darlehen. In den meisten Bausparverträgen ist das anschließende Darlehen optional. Diesen Beitrag weiterlesen »
Was man beim Dach beachten sollte
Das Dach eines Hauses ist eine große Fläche die immer Wind und Wetter ausgesetzt ist und somit eine Angriffsfläche für Schäden am Haus selber darstellt. Deswegen sollte man bei einer Dachsanierung durch einen Dachdecker oder beim Neubau des Haus immer darauf achten das hier genau gearbeitet wird und sich keine Fehler einschleichen können. Diesen Beitrag weiterlesen »
Gewerbliche Gebäude bauen – worauf ist zu achten?
Ein Bauvorhaben ist schon im privaten Bereich keine Kleinigkeit, aber wer plant, ein gewerbliches Objekt zu bauen, hat noch einmal wesentlich mehr zu beachten. Das beginnt schon beim Baugenehmigungsverfahren, bei dem darauf zu achten, ob das Grundstück überhaupt gewerblich zu nutzen ist, geht mit dem Brandschutz weiter und auch mit Sicherheitsvorkehrungen, wie zum Beispiel Fluchtwege, hört es noch lange nicht auf.
Erfahrenen Architekten engagieren Diesen Beitrag weiterlesen »
Bauen und Wohnen – eine Frage der richtigen Planung
Beim Bauen und Wohnen benötigt man besonders viele Tipps vom professionellen Handwerker oder vom Ratgeber. Jemand, der noch nicht viele Bauarbeiten an der eigenen Wohnung oder am Haus vorgenommen hat, scheitert in der Regel über kleine Anfängerfehler. Aber leider können genau diese Fehler dazu führen, dass der geplante Zeitablauf der Arbeiten nicht eingehalten werden kann.
Zum Beispiel kann ein mangelhafter bzw. nicht ausreichender Bestand an Baumaterialien zu Verzögerungen führen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Rattanmöbel liegen wieder voll im Trend
Denkt man an die 80iger und 90iger Jahre zurück, wird einem gleich Mal übel. Die Gartenmöbel von damals sind in der heutigen Zeit mehr als out. Riesige orangene und grüne Blumen auf braunen Klappbetten, die jeder hatte. Die Gartenstühle waren aus Kunststoff und nicht wirklich bequem.
Die meisten Gartenbesitzer haben alles zusammengewürfelt und sich nicht darum gekümmert, ob der Garten etwas gleich schaut oder nicht. Seit den 2000er Jahren kamen die Gartenbesitzer doch auf den Geschmack. Seitdem gilt ein Garten als weiterer Wohnraum, den man so zu gestalten hat, dass man sich darin auch wohlfühlt. Mit Erfolg. Die Möbel passen in der Regel zusammen. Die Stühle sind bequem und die Gartenliegen stylisch.
Was kann man sich mehr wünschen?
Heuer liegen wieder Rattanmöbel voll im Trend. Zu Recht. Solche Möbel sind wunderschön und bringen ein mediterranes Flair in den Garten. Rattanmöbel gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Farben. Als Stühle, Betten und auch Sitzbänke. Eines ist sicher, auf solchen Stühlen sitzt man bequem und das stundenlang. Wer eine Gartenparty realisieren möchte, sollte auf jeden Fall Rattanmöbel aufstellen.
Die Besucher werden sich um die Stühle streiten, sollte es noch andere geben. Denn fast jeder weiß, auf solchen sitzt man einfach gut. Passend zu den Stühlen gibt es auch Tische und Regale. Diese könnte man unter einer abgedachten Terrasse aufstellen. Darin lassen sich Pflanzen und andere Kleinigkeiten unterbringen, die man so im Garten benötigt. Eines darf man nicht vergessen. Rattenmöbel sind nicht wasserdicht. Bei Regen unbedingt abdecken oder wo unterstellen.
Dies ist der einzige Wehmutstropfen, den man an solchen Sesseln feststellen kann.