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Den Wert des Eigenheims durch Instandhaltung sichern

Naturgemäß treten an einem Haus früher oder später Schäden ein, die behoben werden müssen, um den Wert des Eigenheims und auch die Wohnqualität zu sichern. Man spricht hierbei von der Instandhaltung. Da die Kosten für die Instandhaltung enorm sein können – je nach Eigenheim – wird Bauherren oder Hauskäufern geraten, Geld für die Instandhaltung beizeiten zurückzulegen bzw. in die Aufwendungen für das Eigenheim einzukalkulieren.

So gehen die Bausparkassen davon aus, dass für ein neues Eigenheim jährlich 0,8 bis 1 Prozent der Kaufsumme zurückgelegt werden sollten. Bei älteren Häusern geht man hingegen davon aus, dass das Anderthalbfache des Kaufpreises investiert werden muss, damit die Immobilie instand bleibt. Denn mal ist es das Dach, das leckt, mal sind die Heizkörper nicht in Ordnung, Feuchtigkeit dringt durch, die Fassen müssen gestrichen werden, usw. Es gibt viele Eventualitäten, die mitunter teuer werden können.

Aktuellen Meldungen zufolge muss in der Bundesrepublik sogar jedes dritte Eigenheim renoviert werden. Dabei geht es um die Sicherung der Bausubstanz und um die Bewohnbarkeit. So wird davon ausgegangen, dass Hauseigentümer rein statistisch zwischen 5.000 und 20.000 Euro für die Instandhaltung ausgeben müssten, um den eigenen Wohnkomfort zu sichern, aber auch um ihr Haus möglicherweise wieder gewinnbringend verkaufen zu können. Denn auch die Ansprüche von Hausanwärtern steigen mit der Zeit immer mehr.

Zudem haben verschleppte Reparaturen die Eigenschaft, dass sie mit der Zeit immer teurer werden, weil sich der Missstand ungehindert fort frisst. Daher ist es lohnenswerter, beizeiten in eine Instandhaltung zu investieren, statt diese auf die lange Bank zu schieben. Instandhaltung ist daher ein Thema, das jeden Hausbesitzer beschäftigen sollte.

Auf den Energiepegel achten

Der Stromverbrauch hat inzwischen in vielen Haushalten ein erschreckendes Maß angenommen. Die Lampen brennen ununterbrochen, der Fernseher erstrahlt in seinem typisch blauen Licht und auch der Computer ist nonstop im Einsatz. Gerade die junge Generation weiß oftmals gar nicht mit der Energie umzugehen. Vielleicht wäre es ratsam die Stromrechnung auf die Bewohner des Hauses zu verteilen und auch die Höhe des Taschengeldes davon abhängig zu machen. Auf diese Weise würden die Kinder gleich ein sparsames Benehmen lernen. Das heißt ja nicht, dass auf Annehmlichkeiten verzichtet werden muss. Aber Lampen sollen gelöscht werden, wenn niemand im Raum ist, der Fernseher braucht nicht laufen, wenn niemand hinschaut. Gleiches gilt für den Computer, wenn niemand damit arbeitet. Die Erwachsenen können die Haushaltsbelastung dann noch durch einen Stromvergleich reduzieren.

Der Strom Vergleich sorgt für eine gute Übersicht über die Kosten der einzelnen Anbieter im Sektor Strom. Stromvergleich bedeutet, dass sämtliche verfügbaren Anbieter aufgelistet werden – der günstigste zuerst. Jetzt ist es dem Kunden ein leichtes diesen auszuwählen und einen Wechsel zu veranlassen. Nur wenige Daten müssen eingegeben werden und schon können mehrere hundert Euro im Jahr durch den Wechsel des Stromanbieters gespart werden.

Gedanken sollte man sich also um beide Faktoren “Strom einsparen” und “einen günstigen Versorger suchen” machen. Denn nur dadurch haben Haushalte die Möglichkeit auch in Zukunft viel Geld im Jahr einzusparen, was man dann für schönere Dinge, wie Reisen oder Hobbys ausgeben kann. Wenn man noch der Umwelt helfen will, dann sucht man sich einen günstigen Ökostrom-Anbieter, welcher nachgiebig die Umwelt schont.

Fliesen immer vom Fachman verlegen lassen

Leiter auf BaustelleDie Do-it-yourself-Branche boomt und viele Heimwerker- und Baumärkte verzeichnen große Kundenzahlen und hohe Umsätze. Manche Arbeiten sollten allerdings von einem Fachmann ausgeführt werden. Besonders wenn Materialien verwendet werden, die nicht einfach zu verarbeiten sind und für die eine gewisse Kenntnis erforderlich ist.

Die Absprache mit dem Vermieter ist Voraussetzung bei Umbauten

Als Mieter ist es wichtig, sich mit seinem Vermieter in Verbindung zu setzen um geplante Umbauarbeiten zu besprechen und sich diese gegebenenfalls genehmigen zu lassen. Dies gilt nicht nur bei Elektro- oder Wasserinstallationen, sondern auch bei der Verlegung fester Bodenbeläge. Als Mieter sollte man Fliesen immer vom Fachmann verlegen lassen. Neben der handwerklichen Kunst des Fachmanns steht selbstverständlich auch seine beratende Tätigkeit. Da nicht jede Vorstellung des Kunden in die Tat umzusetzen ist, können gelernte Fliesenleger ihrer Klientel mögliche Alternativen zum eigentlichen Vorhaben anbieten. Ein gelernter Fliesenleger kennt sich mit der Beschaffenheit der Untergründe aus und kann nach der Besichtigung des Objekts die meist notwendigen Vorbehandlungen der Böden vornehmen, bevor die neuen Fliesen verlegt werden. Viele Fliesen, beispielsweise Natursteinböden und Terracotta-Fliesen müssen nach der Verlegung vom Fachmann nachbehandelt werden.

Der Handwerker haftet im Schadensfall

Ein weiterer wichtiger Aspekt, warum Fliesen vom Fachmann verlegt werden sollten, ist ein möglicher Schadensfall. Die Regulierung entstandener Schäden wird von vielen Versicherungen abgelehnt, wenn die Arbeiten nicht von einem Fachmann ausgeführt worden sind. Dies kommt besonders zum Tragen, wenn zu den Fliesen ein Wasserschaden durch eine zusätzlich verlegte Fußbodenheizung verursacht wird. Auch mögliche Nachbesserungen müssen vom Fliesenleger vorgenommen werden, falls der Kunde mit der ausgeführten Arbeit nicht zufrieden ist.

Mit der Sonne heizen

Wer mit der Sonne heizt, kann selbst unter schlechten Voraussetzungen sparen und nutzt zusätzlich umweltfreundliche Ressourcen.

Solarkollektoren sind nicht nur in südlichen Gefilden, sondern auch hierzulande eine gute Sache. So ist es nicht verwunderlich, dass man auf immer mehr Dächern die Sonnenkollektoren entdecken kann.

Um die Sonnenstrahlen aufzufangen werden Flach- oder Röhrenkollektoren benötigt, die auf dem Dach platziert werden müssen. Letztere sind zwar um einiges teurer, liefern aber auch eine größere Energieausbeute. Mittels der Solarthermie Kollektoren sammelt die Solarheizung die Wärme, leitet diese auf eine Trägerflüssigkeit und transportiert sie dann durch Rohre zu einem Solarthermie Speicher. Als Speicher empfehlen sich Zweispeichersysteme oder Kombispeicher mit Schichtladeeinrichtung.

Die in Deutschland erreichte Sonnenintensität reicht jedoch nur als alleiniges Heizsystem in einem Passivhaus. Ansonsten ist es unumgänglich, damit der Wärmebedarf gerade in den Wintermonaten gedeckt werden kann, mit einem anderen Heizsystem (beispielsweise Gas- oder auch Pelletheizungen) zu kombinieren. Damit wird deutlich, dass die Solarheizung kein vollständiger Ersatz für eine bestehende Heizung ist, sondern lediglich als Unterstützungssystem arbeitet. Kann der Wärmebedarf nicht mehr vollständig gedeckt werden, sorgt eine automatische Steuereinheit dafür, dass sich das andere Heizsystem einschaltet. Somit ist es möglich weniger Heizenergie aufzubringen und Heizkosten zu sparen.

Soll zusätzlich zum Heizen (mit Solarenergie) des Gebäudes Brauchwasser zum Baden oder Duschen erwärmt werden, wird ein Warmwasserspeicher benötigt. Aber nicht nur zur Körperpflege kann die Energie der Sonne genutzt werden, auch Spül- und Waschmaschinen lassen sich mit sonnenerwärmten Wasser betreiben. Wichtig ist darauf zu achten, dass bei einer Kombi-Solaranlage möglichst niedrige Vorlauftemperaturen und eine entsprechend große Temperaturspreizung vorhanden sind.

Eine Schufa Selbstauskunft hilft bei der Hausbauplanung

Die Schufa Selbstauskunft ist ein profanes Mittel, um sich selbst einen Überblick über die gespeicherten personenbezogenen Einträge bei der Schufa zu verschaffen. Diese Auskunft ist einmal pro Jahr für jeden Bürger kostenlos und kann Online, per Post oder direkt in einer Schufa Niederlassung beantragt werden. Benötigt wird hierfür lediglich ein gültiger Personalausweis oder Reisepass.

Seit Jahren entwickelt sich der Immobilienmarkt zu Gunsten der Käufer. Niedrige Zinsen und attraktive Preise bei Immobilien reizen immer mehr Menschen und animieren diese zum Erwerb eines Eigenheimes. Doch bevor man sich endgültig zu diesem Schritt entschließt, sollte man im eigenen Interesse einen ganz privaten Kassensturz machen und die persönlichen Voraussetzungen für den Erwerb überprüfen.

Eine gute Möglichkeit ist hierbei eine Schufa Selbstauskunft. Diese zeigt detailliert auf, wie gut oder schlecht die eigene Bonität ist. Die Bonität drückt die Kreditwürdigkeit eines jeden Bürgers aus. Je nachdem wie diese Bonität ausfällt, wird die Bank über die Vergabe eines Kredites für den Hausbau entscheiden. Ist die Bonität gut, ist ein Zuschlag realistisch. Bei einer schlechten Bonität sollte man den Wunsch nach einem Eigenheim erst einmal zurückstellen, da keine Bank bei einer schlechten Bonität einen Kredit vergeben wird. Die Bonität beeinflussen unter anderem Altschulden und die Tatsache, ob Rechnungen bisher immer pünktlich und zuverlässig beglichen wurden. Mit einer Schufa Selbstauskunft kann man diese Dinge im Vorfeld klären und sich somit peinliche Momente bei der Kreditbeantragung ersparen.

Eine Selbstauskunft von der Schufa erfüllt also besonders vor dem Hausbau gute Dienste. Denn sie hilft, einen ersten Überblick über die allgemeine Finanzsituation zu erhalten, um so den Hausbau optimal planen zu können.

Vorhänge: Klassische, textile Gestaltungsmittel mit nahezu unendlichen Möglichkeiten

VorhängeVorhänge sind ein ganz klassisches Mittel der Raumgestaltung: Seit jeher befanden sie sich vor Fenstern und hinter Türen, umrahmten Betten und schufen persönliche Rückzugsbereiche. Verdunkelnd, Einblicke verwehrend, wärmend, oder kühlend gleichzeitig, sorgten Sie auch für Schalldämpfung. Angesichts dieser Vielfalt von verschiedenen – wichtigen – Funktionen, verwundert es nicht, dass Vorhänge gestern und heute große Bedeutung zukommt. Und dies gleichzeitig mit hohem dekorativem Charakter: So dass nicht nur Innenarchitekten und Dekorateure, sondern ein jeder von uns seine Wohnung so eindrucksvoll und stilvoll bereichern kann- und: Ideen gibt es genug, auch ungewöhnliche:

Edle Stoffe für ein individuell gestaltetes Luxusbadezimmer

Ein Vorhang trennt und verbindet zugleich, schützt vor Blicken und lässt sie zu – ohne tatsächlich etwas Trennendes zu sein. Er hat damit etwas Symbolisches und entfaltet eine besondere Wirkung dort, wo ganz persönliche Rückzugsbereiche durch ihn geschützt werden. So kann ein Vorhang den Blick auf das Bett verwehren, oder dort vor der hellen Morgensonne schützen. Und auch im Badezimmer können die intimeren Bereiche so geschützt werden, je nach Bedarf. Denn: In einem Familienbadezimmer kann es durchaus Sinn machen, wenn der Bereich des WCs durch einen Vorhang getrennt wird. Schön ist es dann, wenn auch der wasserabweisende Duschvorhang zur duschabgewandeten Seite durch einen entsprechenden, wohnlichen Stoffvorhang ergänzt wird. Fertige Gardinenschals, die in der Oberkante das Einhängen von üblichen Ringen für den Duschvorhang zulassen, können ganz einfach mit in die vorhandenen Ringe mit eingefädelt werden. Damit der Vorhang auch an den Seiten schön fällt und der Kunststoffvorhang “unsichtbar” wird, sollte man ihn an den beiden Außenkanten einmal nach innen einschlagen und den Einschlag von innen in der zweiten inneren Öse befestigen. Ein schwerer und kostbar wirkender Stoff (z.B. guter, pflegeleichter Samt) in einer dem Bad entsprechenden Farbe verleiht dem Raum eine ungewöhnlich stilvolle und wohnliche Atmsphäre. Die passende Dekoration vor dem Fenster rundet die Gesamterscheinung ab – und: Wer möchte, kauft einen Vorhangschal zusätzlich und näht selbst, oder lässt eine passende Badematte und ähnliches nähen. Für ein ganz individuelles und einzigartiges, perfekt aufeinander abgestimmtes Badezimmer.

Akzentuierung, Harmonie und Phantasie im gesamten Wohnbereich

Ein Vorhangschal im Wohnbereich, ob trennend, oder dekorativ an der Wand, akzentuiert den Raum und betont die Farbgebung der vorhandenen Einrichtung. Aus dem gleichen Material genähte Bodenkissen oder Zierkissen für die Sitzmöbel schaffen eine Atmosphäre, wie vom Innenarchitekten geplant.

Und auch im Kinderzimmer sind Vorhänge ein Gestaltungsmittel ohne Grenzen: Für das Himmelbett der Schneekönigin, das Segel des Phantasiecatamarans für den kleinen Piraten, den Ankleidebereich der Prinzessinn – Vorhänge im Kinderzimmer sind der Stoff, aus dem die Märchen sind. Und das sind nur einige Beispiele.

Das Anbringen: Viel leichter, als man denkt

Was früher mühsam war, ist heute fast ein Kinderspiel: Vorhangstangen müssen nicht einmal mehr mit Dübeln an Wänden oder Decken befestigt werden, sondern es gibt auch Teleskopstangen, die zwischen zwei Wände gespannt werden können. Fertige Vorhangschals gibt es mit Schlaufen aus Stoff, oder einer entsprechend vorbereiteten Kante, in die die Ringe eingehängt werden können. Ein ebenso unaufwändiger Weg sind Klemmen mit einer entsprechen Öse für die Vorhangstange, die es in ganz verschiedenen Ausführungen gibt. Wer Vorhangstangen mitten im Raum – und unter der Decke schwebend – befestigen möchte, braucht lediglich zwei (Kipp-)-dübel und Schraubösen oder -haken. Zwei gleich lange Messingketten, Draht, Kordel … oder andere, dem Gestaltungsgedanken entsprechende Matrialien, tragen die Vorhangstange. Ein Himmelbett lässt sich aus vier stabilen Holzleisten zaubern, die an den Ecken des Bettes verschraubt werden. Am oberen Ende durchbohrt, lässt sich ein dünnes Stahlseil, dass dann verspannt wird, mühelos durch fädeln und trägt mit Klemmen und Ösen den schönsten königlich-golden schimmernden Vorhang für die Schlafstätte der königlichen Tochter. Stahlseile lassen sich auch von Wand zu Wand spannen und Vorhangschienen sind dann geeignet, wenn die Stoffbahnen übereinander gezogen werden müssen, oder in Ecken und Rundungen.

Vorhang auf: Für ganz individuelle Gestaltungsideen!

Bauen und Wohnen – eine Frage der richtigen Planung

Beim Bauen und Wohnen benötigt man besonders viele Tipps vom professionellen Handwerker oder vom Ratgeber. Jemand, der noch nicht viele Bauarbeiten an der eigenen Wohnung oder am Haus vorgenommen hat, scheitert in der Regel über kleine Anfängerfehler. Aber leider können genau diese Fehler dazu führen, dass der geplante Zeitablauf der Arbeiten nicht eingehalten werden kann.

Zum Beispiel kann ein mangelhafter bzw. nicht ausreichender Bestand an Baumaterialien zu Verzögerungen führen. Diesen Beitrag weiterlesen »